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Wieso nachnordosten

Wieso sollten Sie nachnordosten? Weil hier die Performance ist und weil wir wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Methoden kennen, um Sie schnell dort hin zu bringen. Doch wieso nachnordosten und nicht nach Süd-West? 

Ganz einfach: In Koordinatensystemen liegt der Performancebereich im rechten oberen Quadranten – im Nordosten. Sie möchten zum Beispiel einen guten Preis (X-Achse) und eine gute Beziehung zu Ihrem langjährigen Verhandlungspartner (Y-Achse). Deswegen spricht man in der Verhandlungslehre auch davon, sich nach Nordosten zu bewegen (“Move Northeast“). Das klingt zunächst trivial. Wieso sollte ich Wert verschenken und mich nicht darum bemühen, ein noch besseres Ergebnis zu erzielen?
nachnordosten_koordinatensystem

Die Erkenntnisse der empirischen Sozialforschung und der Verhandlungslehre sind jedoch ernüchternd! In nahezu allen Bereichen unseres Lebens wird regelmäßig Wert verschenkt – besonders häufig dann, wenn wir glauben, intuitiv richtig zu handeln. Wir bergen mit unseren Kunden das bisher verloren gegangene Wertschöpfungspotential. 

Wenn Sie zu denjenigen gehören, denen es nicht egal ist, ob z. B. Marge im zweistelligen Prozentbereich verschenken, sollten Sie die Reise nachnordosten beginnen.

Philosophie und Methodik

Das für uns wichtigste Qualitätskriterium ist die Wirksamkeit.

Um etwas wirksam zu lernen, reicht es nicht aus sich ein paar flotte Mindset-Sprüche auszudenken oder über glühende Kohlen zu laufen. Für uns ist entscheidend, dass wir Ihnen die Möglichkeit bieten, sich weiterzubilden. Sie werden nach unseren Trainings vielleicht auch glücklicher oder motivierter sein. Unser wichtigstes Ziel ist jedoch ein anderes: Sie erlernen wirksame Methoden und Taktiken zur Steigerung Ihrer Performance. 

Verhandeln lässt sich – ebenso wie jedes andere menschliche Verhalten – wissenschaftlich untersuchen. Wir sind jedoch keine Elfenbeinturm-Bewohner oder akademische Theoretiker. Wir sind Praktiker, die Ergebnisse erzielen. Für Ihre Ausbildung schöpfen wir aus dem Vollen der Wissenschaft und des Erfahrungswissens. Das bedeutet konkret: Unsere Methoden bauen auf den Erkenntnissen der Verhandlungslehre, der Behavioral Economics, der Psychologie und der Spieltheorie auf und werden ergänzt um die praktischen Erfahrungen aus dem erfolgreichen Aufbau mehrerer Unternehmen.

Unsere Trainerinnen und Trainer

Bei nachnordosten versammelt sich ein diverses Team unterschiedlicher Trainer und Profis auf ihrem jeweiligen Gebiet. Unsere Trainerinnen und Trainer stammen aus unterschiedlichen Bereichen, doch Sie alle eint unser Anspruch: Wirksame Methoden praxisnah zu vermitteln. Daher sind alle unsere Trainerinnen und Trainer gemäß dem aktuellen Stand der Verhandlungslehre ausgebildet worden. Für spezielle Fragestellungen entlang der Wertschöpfungskette greifen wir zudem auf ein Netzwerk an freiberuflichen Spezialisten zurück.

Der Gründer

Dr. Alexander Hoeppel

Dr. Alexander Hoeppel

Seit Dr. Alexander Hoeppel 2009 an der weltweit größten Simulation der Vereinten Nationen in New York teilnahm, ließ ihn das Thema Verhandeln nicht mehr los. Die Aufgabe: Gehe in einen Raum mit bis zu 400 dir fremden Menschen und erlange innerhalb der nächsten 4 Tage eine Führungsposition. 

In den darauffolgenden Jahren bildete er Hunderte von Teilnehmern für diese Aufgabe aus und führte die Friedrich-Alexander-Universität in das Spitzenfeld der besten 5 % unter über 400 teilnehmenden Universitäten. 

Danach sammelte er Erfahrungen beim Auswärtigen Amt, bei der Friedrich- Naumann-Stiftung in Dakar sowie der Führungsakademie der Bundeswehr. Nach seiner Promotion wurde er als Business Development Manager und Account Manager in einem Start-up-Hub tätig. Operativer Vertrieb und strategische Unternehmensentwicklung boten ideale Voraussetzungen für die praxisnahe Weiterentwicklung des Verhandlungsansatzes. 

Als Lehrbeauftragter für Verhandlungslehre an der Universität Erlangen-Nürnberg und der Rheinischen Fachhochschule Köln entwickelt er neue Ansätze zur effektiven Vermittlung professioneller Verhandlungsfähigkeiten. Als Board-Mitglied des Europa-Institut für Erfahrung und Management befasst er sich mit neuen Formen des Wissenstransfers zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. 

nachnordosten bündelt all diese Erfahrungen und schließt die Lücke zwischen Theorie und Praxis.

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